Paul Missey
Wegen schweren Diebstahls und „Kriegswirtschafts­verbrechen“ wird er vor dem Sondergericht III bei dem Landgericht Berlin angeklagt. Am 29. August 1944 werden zehn der insgesamt 13 Angeklagten zum Tode verurteilt, darunter auch Paul Missey. Die übrigen Angeklagten erhalten mehrjährige Zuchthausstrafen.
Paul Missey wird am 15. September 1944 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Paul Missey
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anordnung der Vollstreckung des Todesurteils, 9. September 1944
Landesarchiv Berlin A Rep. 355, Nr. 1695
Mitteilung über die Hinrichtung von Paul Missey vom 15. September 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 1696/3
Sterbeurkunde von Paul Missey vom 16. September 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung







