Anton Nizioł
Seine Mutter Katarzyna Nizioł ist seit 1928 verwitwet und bewirtschaftet mit ihren fünf Kindern einen Hof im Dorf Biala.
Der Student wird am 27. Mai 1943 vom 4. Senat des „Volksgerichtshofs” wegen „Kriegsspionage” zum Tode verurteilt.
Anton Nizioł wird am 22. Juli 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee enthauptet.
Dokumente
Gefangenenkarte des Strafgefängnisses Plötzensee von Anton Nizioł
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Tenor des Urteils des „Volksgerichtshofs” gegen Anton Nizioł vom 27. Mai 1943
Bundesarchiv R 3017/49583
Gnadengesuch von Katarzyna Nizioł für ihren Sohn vom 14. Juni 1943
Bundesarchiv R 3017/49583
Sterbeurkunde für Anton Nizioł vom 23. Juli 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung










