Alfred Noack
Am 19. Februar 1943 wird er erneut festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, drei Kaninchenböcke aus einem benachbarten Kleingarten entwendet zu haben. Alfred Noack wird am 9. Juli 1943 vom Sondergericht I bei dem Landgericht Berlin als „gefährlicher Gewohnheitsverbrecher” zum Tode verurteilt und im Rahmen der sogenannten Blutnächte am 8. September 1943 im Strafgefängnis Plötzensee erhängt.
Dokumente
Gefangenenkarte von Alfred Noack
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteil des Sondergerichts I bei dem Landgericht Berlin gegen Akfred Noack vom 9. Juli 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 3466
Ablehnung eines Gnadenerweises für Alfred Noack vom 7. September 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 3466/1
Sterbeurkunde von Alfred Noack vom 14. September 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung














