Franz Nowack
Ab 1919 arbeitet er wieder als Monteur bei verschiedenen Berliner Firmen und verbüßt ab 1920 mehrere Gefängnis­strafen wegen Diebstahls und Urkundenfälschung. Ab Februar 1943 hat er weder einen festen Wohnsitz noch Arbeit.
Der vorbestrafte Franz Nowack wird am 21. August 1943 wegen „Schleichhandels” mit Lebensmitteln und Stoffen festgenommen. Das Sondergericht IV bei dem Landgericht Berlin ver­urteilt ihn am 13. Januar 1944 auf der Grundlage der „Volksschädlingsverordnung“ zum Tode.
Franz Nowack wird am 2. Februar 1944 in der Strafanstalt Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Franz Nowack
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde von Franz Nowack vom 3. Februar 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



