Zygmunt Nowicki
Er gehört der Widerstandsorganisation Stronnictwo Narodowe (SN – Nationale Partei) an, die ein katholisches „Großpolen” anstrebt und Widerstandsaktionen gegen das NS-Besatzungsregime organisiert. Er wirbt neue Mitglieder für die SN und betätigt sich als Redner auf Versamm/shy;lungen der Organisation.
Zusammen mit drei weiteren Männern wird er wegen „Vorbereitung zum Hochverrat und landesverräterischer Begünstigung des Feindes” vom 2. Senat des „Volksgerichtshofs” am 18. Mai 1942 zum Tode verurteilt.
Zygmunt Nowicki wird am 24. Juli 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee enthauptet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Zygmunt Nowicki
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs“ gegen Stanislaus Szymanski, Piotr Slomkowski, Edmund Dombrowski, Zygmunt Nowicki u.a. vom 15. Dezember 1941
Bundesarchiv R 3017/15403
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Zygmunt Nowicki und andere vom 18. Mai 1942
Bundesarchiv R 3017/15403
Mitteilung des Abganges des Gefangenen Zygmunt Nowicki vom 25. Juli 1942
Bundesarchiv R 3017/11298
Sterbeurkunde von Zygmunt Nowicki vom 25. Juli 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





































