Leszek Okrzański
Nach einer weiteren Ausbildung am Polytechnikum in Warschau wird er zunächst Laborant in der Maschinen­fabrik in Poręba im Kreis Zawiercie und schließlich mit der Leitung der dortigen Maschinengießerei beauftragt.
Nach der Besetzung Polens durch die deutsche Wehr­macht schließt sich Leszek Okrzański der nationalen Widerstandsbewegung an und unterstützt die Vorberei­tungen für den bewaffneten Widerstand gegen das NS-Besatzungsregime.
Leszek Okrzański wird am 11. Juni 1940 verhaftet, am 9. Januar 1942 vom 2. Senat des „Volksgerichtshofs” wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verurteilt und am 12. Mai 1942 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Leszek Okrzański
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs” gegen Leszek Okrzański und andere vom 19. September 1941
Bundesarchiv R 3017/15243
Todesurteil des „Volksgerichtshofs” gegen Leszek Okrzański und andere vom 9. Januar 1942
Bundesarchiv R 3017/15243
Gnadengesuch von Leszek Okrzański vom 14. Januar 1942
Bundesarchiv R 3017/15243
Sterbeurkunde von Leszek Okrzański vom 12. Mai 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung














































































