Heinz Orawsky
Er wird im Dezember 1942 in das Konzentrationslager Sachsen­hausen überstellt, aus dem er im Juni 1943 jedoch fliehen kann.
Heinz Orawsky geht nach Berlin und wird nach einer Reihe von Einbrüchen am 4. September 1943 erneut festge­nommen. Dabei versucht er sich seiner Festnahme durch den Gebrauch einer Pistole zu widersetzen.
Das Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin verurteilt Heinz Orawsky am 22. Dezember 1943 auf der Grundlage der „Gewaltverbrecherverordnung” und als „gefährlichen Gewohnheitsverbrecher” zum Tode. Er wird am 27. Januar 1944 im Strafgefängnis Plötzensee enthauptet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Heinz Orawsky
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde für Heinz Orawsky vom 28. Januar 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



