Georges Podevin


Erkennungsdienstliche Aufnahme von Georges Podevin, Oktober 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 3987/1
Im Juni 1941 kommt Podevin als französischer „Zivil­arbeiter“ nach Deutschland und arbeitet beim Elektrokonzern AEG. Wegen versuchten Mordes wird Podevin am 17. November 1943 vom Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin zum Tode verurteilt.
Nach der Ablehnung seines Gnadengesuchs wird Georges Podevin am 6. Dezember 1943 im Straf­gefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Georges Podevin
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Tenor des Urteils des Sondergerichts VII bei dem Landgericht Berlin gegen Georges Podevin, 19. November 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 3987
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von Georges Podevin, 6. Dezember 1943
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 3987
Sterbeurkunde von Georges Podevin vom 7. Dezember 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung







