Johann Pötell

21. August 1885, Königshütte (Chorzów) – 26. März 1943
Der Maschinen­schlosser Johann Pötell ersticht im Zucht­haus Branden­burg-Görden einen Mitge­fangenen mit einem Messer und wird deshalb am 9. Februar 1943 vom Sonder­gericht V bei dem Land­gericht Berlin auf Grund­lage der „Verord­nung gegen Gewalt­verbrecher” zum Tode verur­teilt. Er wird am 26. März 1943 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see hingerichtet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Johann Pötell

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Johann Pötell vom 27. März 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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