Erich Pohl
Er unterstützt die Gruppe vor allem durch die Bereitstellung seines Telefons, seiner Schreibmaschine und seines Autos. Außerdem verteilt er Flugblätter und gelangt in den Besitz einer Waffe. Durch den Kontakt mit der illegalen Gruppe in der Turbinenfabrik der AEG in der Huttenstraße wird ein Spitzel auf die Gruppe aufmerksam und beide Gruppen werden im Februar 1945 aufgedeckt.
Pohl wird am 22. Februar 1945 festgenommen und in das Zellengefängnis Lehrter Straße 3 gebracht. Am 24. März 1945 verurteilt ihn das Kammergericht Berlin gemeinsam mit sechs weiteren Angehörigen der Widerstandsgruppe zum Tode.
Erich Pohl wird am 13. April 1945 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Erich Pohl
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde von Erich Pohl vom 13. April 1945
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





