Maximilian Porbadnick
Im Jahr 1933 wird er vom deutschen Nachrichtendienst angeworben und zieht nach Danzig. Ab 1935 steht er auch mit dem polnischen Nachrichtendienst in Verbindung und gibt in einigen Fällen geheime Informationen über den deutschen Nachrichtendienst an den polnischen Geheimdienst weiter.
Der „Volksgerichtshof” verurteilt ihn wegen „Landes­verrats” zum Tode.
Maximilian Porbadnick wird am 12. April 1943 im Straf­gefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Maximilian Porbadnick
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs” gegen Maximilian Porbadnick, 1941
Bundesarchiv R 3017/19870
Tenor des Urteils des „Volksgerichtshofs” gegen Maximilian Porbadnick vom 19. Januar 1943
Bundesarchiv R 3017/39319
Mitteilung des Abganges des Häftlings Maximilian Porbadnick vom 12. April 1943
Bundesarchiv R 3017/39319
Sterbeurkunde von Maximilian Porbadnick vom 13. April 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung


















