Franz Przeczewski
Ende 1927 lernt er während seiner Tätigkeit bei der Bahn einen Angehörigen des polnischen Nachrichtendienstes kennen und übernimmt erste Aufträge für den Geheim­dienst. Von 1928 bis Sommer 1939 sammelt Franz Przeczewski für den polnischen Nachrichtendienst Infor­mationen zum deutschen Militärtransportwesen.
Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verturteil Franz Przeczewski am 21. Juli 1943 wegen „Landesverrats” zum Tode. Er wird am 9. September 1943 während der sogenannten Blutnächte im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Franz Przeczewski
Landesarchiv Berlin A Rep. 369 Kartei
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Franz Przeczewski vom 21. Juli 1943
Bundesarchiv R 3017/13479
Sterbeurkunde von Franz Przeczewski vom 14. September 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung
Bericht über die Vollstreckung von Todesurteilen vom 7. bis 10. September 1943, 17. September 1943
Bundesarchiv R 3001/25019






















