Kurt Radenacker
14. März 1890, Dornburg/Saale
– 22. Dezember 1943
Der Betriebsführer Kurt Radenacker wird 1943 vom „Volksgerichtshof” wegen „Wehrkraftzersetzung” zum Tode verurteilt.
Er wird am 21. Dezember 1943 vom Strafgefängnis Berlin-Tegel nach Plötzensee überführt und stirbt dort einen Tag später, am 22. Dezember 1943, während der Haft.
Er wird am 21. Dezember 1943 vom Strafgefängnis Berlin-Tegel nach Plötzensee überführt und stirbt dort einen Tag später, am 22. Dezember 1943, während der Haft.
Dokumente
Gefangenenkarte von Kurt Radenacker
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

