Herbert Reinert
Herbert Reinert schließt sich der illegalen Widerstandsgruppe „Kampfbund” um Erich Prenzlau an, die ihren Schwerpunkt bei den Daimler-Benz-Betrieben in Berlin-Marienfelde und in Genshagen (Kreis Teltow) sowie in Niederlehme hat.
Herbert Reinert wird am 16. Juli 1943 festgenommen. Am 24. August 1944 verurteilt ihn das Kammergericht Berlin wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode. Er wird am 22. September 1944 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Herbert Reinert
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklageschrift des Kammergerichts Berlin gegen Hans Schwenke, Herbert Reinert und andere, 25. Mai 1944
Bundesarchiv R 3017/17662
Sterbeurkunde von Herbert Reinert vom 23. September 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung













