Karl Reinitz

30. Oktober 1906, Küdow/Ruppin – 1. Dezember 1943
Dem Metall­arbeiter Karl Reinitz wird vorge­worfen, in Berlin Ende November 1943 nach einem alliierten Luftan­griff einzelne Dinge an sich genommen zu haben.
Karl Reinitz, der verhei­ratet und Vater von vier Kindern ist, wird am 30. November 1943 vom Sonder­gericht VII bei dem Land­gericht Berlin wegen „Plün­derns zum Tode verur­teilt und nur einen Tag später, am 1. Dezember 1943, im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Karl Reinitz

Landesarchiv Berlin A Rep. 369, Kartei

Sterbeurkunde von Karl Reinitz vom 2. Dezember 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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