Kurt Reuter
Reuter arbeitet seit September 1937 für den tschecho­slowakischen Geheimdienst. Er versucht, neue Mitglieder anzuwerben und von ihnen vor allem Informationen zu militärischen und rüstungs­wirtschaft­lichen Vorgängen zu erhalten.
Kurt Reuter wird im Juni 1939 festgenommen, vom 5. Senat des „Volksgerichtshofs“ am 5. Juni 1942 wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 18. Septem­ber 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Kurt Reuter
Landesarchiv Berlin A Rep. 369, Kartei
Urteil des „Volksgerichtshofs“ gegen Kurt Reuter vom 5. Juni 1942
Bundesarchiv R 3017/28169
Gesuch von Kurt Reuter um Wiederaufnahme des Verfahrens unter Berücksichtigung neuer Beweismittel vom 23. Juni 1943
Archiv des Sicherheitsdienstes Prag (ABS) 141-41-2
Sterbeurkunde von Kurt Reuter vom 18. September 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung




































