Paul Rohrbach

15. August 1906, Gleiwitz (Gliwice) – 13. Juni 1933
Der Wächter Paul Rohrbach und der Bäcker Hermann Wittstock werden am 29. Februar 1932 von dem Schwurgericht des Landgerichts Berlin III wegen Mordes zum Tode verurteilt. Im Juni 1933 ordnet der Preußische Ministerpräsident Hermann Göring die Vollstreckung der Urteile an.
Paul Rohrbach und Hermann Wittstock werden am 13. Juni 1933 im Innenhof des Strafgefängnisses Berlin-Plötzensee mit dem Handbeil enthauptet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Paul Rohrbach

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Mitteilung über die Ablehnung der Gnadengesuche von Paul Rohrbach und Hermann Wittstock und über ihre Hinrichtung, 10. Juni 1933

Landesarchiv Berlin A Pr. Br. Rep. 030-03, Nr. 504

Sterbeurkunde von Paul Rohrbach vom 15. Juni 1933

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück