Dirk Johann de Ronde
23. November 1921, Rotterdam
– 19. Januar 1945
Dirk Johann de Ronde besucht die Volksschule und arbeitet als Schlosser und Kraftfahrer. 1943 kommt er als „Zivilarbeiter” nach Deutschland und wird als Kraft­fahrer beim Nationalsozialistischen Kraft­fahrkorps (NSKK) eingesetzt, zunächst in Krefeld, später in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Am 12. März 1944 wird Dirk Johann de Ronde festge­nommen und beschuldigt, „die Reichspost in erheb­lichem Umfang [...] beraubt” zu haben. Nach der „Volks­schädlingsverordnung” wird er am 20. Dezember 1944 vom Sondergericht III bei dem Landgericht Berlin zum Tode verurteilt.
Dirk Johann de Ronde wird am 19. Januar 1945 im Straf­gefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Am 12. März 1944 wird Dirk Johann de Ronde festge­nommen und beschuldigt, „die Reichspost in erheb­lichem Umfang [...] beraubt” zu haben. Nach der „Volks­schädlingsverordnung” wird er am 20. Dezember 1944 vom Sondergericht III bei dem Landgericht Berlin zum Tode verurteilt.
Dirk Johann de Ronde wird am 19. Januar 1945 im Straf­gefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte des Strafgefängnisses Plötzensee von Dirk Johann de Ronde
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei



