Bruno Rosenthal

8. Mai 1909, Berlin – 13. Januar 1944
Der in Berlin-Neu­kölln wohnhafte Expedient Bruno Rosen­thal wird 1943 vom Sonder­gericht bei dem Land­gericht Berlin wegen Ver­gehens gegen das am 20. Dezem­ber 1934 erlassene „Heim­tücke­gesetz” zum Tode verurteilt.
Bruno Rosenthal, der verhei­ratet und Vater eines Kindes ist, begeht während der Haft im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see Suizid.

Dokumente

Gefangenenkarte von Bruno Rosenthal

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Bruno Rosenthal vom 13. Januar 1944

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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