Georges Royet

24. August 1915, Besançon – 25. November 1943
Der gelernte Bäcker Georges Royet kommt als fran­zösischer „Zivil­arbeiter“ nach Deutsch­land. Wegen „Arbeits­verweigerung“ verbüßt Royet eine Strafe von vier Wochen in einem „Arbeits­erziehungs­lager“.
Im Juli und August 1943 beteiligt er sich an fünf Geschäfts­einbrüchen. Dafür verurteilt das Sonder­gericht VII bei dem Land­gericht Berlin Georges Royet und drei weitere Franzo­sen am 3. November 1943 zum Tode.
Der verhei­ratete Georges Royet wird am 25. November 1943 im Strafge­fängnis Plötzen­see ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Georges Royet

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von Georges Royet, 25. November 1943

Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II, Nr. 3849

Sterbeurkunde von Georges Royet vom 26. November 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

zurück