Gabriel Ruiz Carillo
17. Oktober 1917, Linares
– 15. April 1945
Gabriel Ruiz Carillo wird am 17. Oktober 1917 in Linares geboren und ist in Berlin als Kellner beschäftigt.
Von April bis September 1944 soll er unter anderem mit Enrique Fernandez Jaurique und Daniel Vincente Escueder in mehreren Fällen „Geschäfts­einbrüche be­gangen und dabei erhebliche Mengen Tabakwaren er­beutet” haben, „die sie meist im Schleichhandel ab­setzten”.
Wegen „schweren Diebstahls” wird er am 10. Februar 1945 nach der „Volksschädlingsverordnung” vom Sondergericht I beim Landgericht Berlin zum Tode verurteilt. Gabriel Ruiz Carillo wird am 15. April 1945 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Von April bis September 1944 soll er unter anderem mit Enrique Fernandez Jaurique und Daniel Vincente Escueder in mehreren Fällen „Geschäfts­einbrüche be­gangen und dabei erhebliche Mengen Tabakwaren er­beutet” haben, „die sie meist im Schleichhandel ab­setzten”.
Wegen „schweren Diebstahls” wird er am 10. Februar 1945 nach der „Volksschädlingsverordnung” vom Sondergericht I beim Landgericht Berlin zum Tode verurteilt. Gabriel Ruiz Carillo wird am 15. April 1945 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Gabriel Ruiz Carillo
Landesarchiv Berlin A Rep. 369, Kartei

