Fritz Sakschewski
Am 18. Mai 1939 verlässt er seine Arbeitsstelle und begibt sich nach Polen. Auf einem Grenzkommissariat lässt er sich für den polnischen Nachrichtendienst anwerben.
Der 4. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilt Fritz Sakschewski am 15. August 1940 wegen „Landesverrats” zum Tode. Sein Gnadengesuch wird abgelehnt und der 22-Jährige am 28. November 1940 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Fritz Sakschewski
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde von Fritz Sakschewski vom 28. November 1940
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung





