Viktor Samerski
Durch seinen Schwager Franz Rutkiewicz, einen Beamten der polnischen Staatsbahn in Danzig, kommt er mit dem polnischen Nachrichtendienst in Kontakt. Diesen informiert er unter anderem über logistische, zum Teil geheime Pläne der Reichsbahn für Wehrmachts­transporte.
Viktor Samerski wird denunziert, am 2. Juni 1939 vom „Volksgerichtshof“ wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 10. Oktober 1939 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Viktor Samerski
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Franz Rutkiewicz, Viktor Samerski und Johann Ruchalski vom 2. Juni 1939
Bundesarchiv R 3017/49245
Niederschrift über den Vollzug der Todesstrafe an Franz Rutkiewicz, Viktor Samerski und Johann Ruchalski vom 10. Oktober 1939
Bundesarchiv R 3017/49245
Sterbeurkunde von Viktor Samerski vom 10. Oktober 1939
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung































































































