Erwin Schein

28. Januar 1903, Berlin – 21. Juni 1944
Erwin Schein wächst in einer Arbeiterfamilie in Berlin-Neukölln auf und ist ab 1917 bei der Deutschen Reichsbahn tätig. Zuletzt arbeitet er am Anhalter Bahnhof als Rangier­aufseher.
Das Sonder­­gericht VI bei dem Land­­gericht Berlin verurteilt Erwin Schein und Otto Jähnigen am 26. Mai 1944 wegen Dieb­stahls an Bahn­gütern auf Grund­lage der „Volks­­schäd­­lings­verord­­nung” zum Tode.
Sein Gnaden­­gesuch wird abgelehnt und Erwin Schein am 21. Juni 1944 im Strafge­­fängnis Berlin-Plötzen­­see ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Erwin Schein

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Nr. 3953

Sterbeurkunde von Erwin Schein vom 22. Juni 1944

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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