Felix Schink

4. April 1881, Gumbinnen (Gussew) – 1. Februar 1945
Der in Ostpreußen geborene und in Berlin-Wil­mers­dorf wohn­hafte Archi­tekt Felix Schink wird 1944 des Verstoßes gegen § 175 ange­klagt und vom Sonder­gericht bei dem Land­gericht Berlin zu sechs Jahren Haft verur­teilt. Seit dem 29. August 1944 ist er im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see inhaf­tiert.
Felix Schink stirbt während der Haft am 1. Februar 1945 in Plötzen­see.

Dokumente

Gefangenenkarte von Felix Schink

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Felix Schink vom 5. Februar 1945

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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