Wilhelm Schmidt
Im Juni 1943 wird er erneut unter dem Vorwurf festgenommen, Rundfunkgeräte sowie verschiedene Darlehen und Vorschüsse erschwindelt zu haben. Am 29. Januar 1944 kann er aus der Untersuchungshaft fliehen. Bis zu seiner erneuten Festnahme am 11. Juli 1944 begeht er weitere Straftaten.
Wilhelm Schmidt wird am 15. August 1944 vom Sondergericht II bei dem Landgericht Berlin als „gefährlicher Gewohnheitsverbrecher” zum Tode verurteilt. Er wird am 8. September 1944 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Wilhelm Schmidt
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Nr. 4025
Aufstellung und Stellungnahme im Gnadenverfahren von Wilhelm Schmidt vom August 1944
Bundesarchiv R 3001/143464
Ablehnung eines Gnadenerweises für Wilhelm Schmidt vom 31. August 1944
Bundesarchiv R 3001/143464
Mitteilung über die Hinrichtung von Wilhelm Schmidt vom 9. September 1944
Bundesarchiv R 3001/143464
Sterbeurkunde von Wilhelm Schmidt vom 9. September 1944
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung










