Ruth Schubert
22. November 1920, Hildesheim
– 1. Februar 1941
Ruth Schubert absolviert eine kaufmännische Lehre, zuletzt arbeit sie als Kontoristin bei den Vereinigten Metallwerken in Hildesheim. Gemeinsam mit dem Vermessungstechniker Friedhelm Zahn hat sie Kontakt zum französischen Nachrichtendienst und informiert diesen nach Reisen in Deutschland über die Aufrüstung der Wehrmacht, insbesondere der Luftwaffe, und über militärische Einrichtungen in Süd- und Westdeutschland.
Ruth Schubert wird am 5. November 1940 vom 2. Senat des „Volksgerichthofs“ zum Tode verurteilt und am 1. Februar 1941 in Plötzensee ermordet.
Ruth Schubert wird am 5. November 1940 vom 2. Senat des „Volksgerichthofs“ zum Tode verurteilt und am 1. Februar 1941 in Plötzensee ermordet.
Dokumente
Sterbeurkunde von Ruth Schubert vom 1. Februar 1941
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



