Günter Schulvater
26. Januar 1897, Berlin
– 18. Juni 1943
Günter Schulvater wächst in Berlin in einer Familie jüdischer Herkunft auf. Ihm werden „Unzuchtshandlungen” mit einem 13-jährigen Jungen zur Last gelegt.
Günter Schulvater wird am 5. Mai 1943 vom Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin wegen „Sittlichkeitsverbrechen” auf Grundlage der kurz nach Kriegsbeginn erlassenen „Verordnung gegen Volksschädlinge” zum Tode verurteilt und am 18. Juni 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Günter Schulvater wird am 5. Mai 1943 vom Sondergericht VII bei dem Landgericht Berlin wegen „Sittlichkeitsverbrechen” auf Grundlage der kurz nach Kriegsbeginn erlassenen „Verordnung gegen Volksschädlinge” zum Tode verurteilt und am 18. Juni 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Sterbeurkunde für Günther Schulvater vom 19. Juni 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

