Georg Schulze-Büttger
Über Beck lernt Schulze-Büttger auch Henning von Tresckow kennen, für den er während seiner verschiedenen Verwendungen an der Ostfront ein wichtiger Verbindungsmann ist. Ab 1943 ist er in Attentatspläne auf Adolf Hitler eingeweiht. Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 erscheint Schulze-Büttger der Gestapo alleine wegen seiner Nähe zu Beck und Tresckow verdächtig, so dass er am 20. August 1944 an der Ostfront festgenommen wird.
Aufgrund seiner Mitwisserschaft wird er am 13. Oktober 1944 vom „Volksgerichtshof” zum Tode verurteilt und am selben Tag in Plötzensee ermordet.
Dokumente
Liste der nach den Sitzungen des „Ehrenhofs des Heeres” aus der Wehrmacht Ausgestoßenen, 16. September 1944
Bundesarchiv Militärarchiv
Lagebesprechung beim Stab der Heeresgruppe Mitte an der Ostfront 1943. Oberst i.G. Georg Schulze-Büttger (vierter von links), Oberst i.G. Henning von Tresckow (vierter von rechts)
Privatbesitz
Georg Schulze-Büttger vor dem „Volksgerichtshof”, 13. Oktober 1944
Gedenkstätte Deutscher Widerstand











