Margarete Seitz
Nach ihrer Freilassung Mitte November 1936 arbeitet sie wieder als Händlerin in Freiburg im Breisgau. Margarete Seitz bleibt Gegnerin des Nationalsozialismus und kritisiert gegenüber ihren Mitbürgern öffentlich die Politik des NS-Regimes und den Krieg gegen die Sowjetunion.
Sie wird denunziert und am 2. November 1943 vom „Volksgerichtshof” wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verurteilt.
Margarete Seitz wird am 16. Dezember 1943 in Plötzensee ermordet.
Dokumente
Antrag auf Haftbefehl gegen Margarete Seitz vom 6. September 1943
Bundesarchiv R 3017/6177
Gnadengesuch von Margarete Seitz vom 6. November 1943
Bundesarchiv R 3017/6177
Protokoll der Vollstreckung des Todesurteils gegen Margarete Seitz vom 16. Dezember 1943
Bundesarchiv R 3017/6177
Sterbeurkunde von Margarete Seitz vom 17. Dezember 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung









