Rudi Siebert
1942 wird ihm ein weiterer Diebstahl in Berlin zur Last gelegt und er am 28. September 1943 vom Sondergericht IV bei dem Landgericht Berlin auf Basis der kurz nach Kriegsbeginn erlassenen „Volksschädlingsverordnung” wegen „Rückfalldiebstahls” zum Tode verurteilt.
Rudi Siebert wird am 13. Oktober 1943 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Rudi Siebert [von 1938]
Brandenburgisches Landeshauptarchiv A Rep 369 Kartei
Sterbeurkunde von Rudi Siebert vom 14. Oktober 1943
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



