Josefat Sikorski
Er gehört in Posen, wo Antoni Wolniewicz die polnische militärische Widerstandsorganisation Stronnictwo Naro­dowe (SN – Nationale Partei) aufbaut, zu den füh­renden Köpfen dieser Organisation und fungiert als poli­tischer Berater. Mit Gleichgesinnten organisiert er Widerstands­aktionen gegen das NS-Besatzungsregime.
Josefat Sikorski wird am 12. Dezember 1940 festge­nommen, am 18. Dezember 1941 vom „Volksgerichtshof” wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verur­teilt und am 20. März 1942 in Berlin-Plötzensee ermor­det.
Dokumente
Gefangenenkarte von Josefat Sikorski
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs” gegen Josefat Sikorski und andere vom 15. Oktober 1941
Bundesarchiv R 3017/16167
Todesurteil des „Volksgerichtshofs” gegen Josefat Sikorski und andere vom 18. Dezember 1941
Bundesarchiv R 3017/16476
Sterbeurkunde von Josefat Sikorski vom 20. März 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung






























































