Josef de Smedt
In der Zeit von 1943 bis 1944 beteiligt sich de Smedt an mehreren Einbruchdiebstählen in Berliner Zigarren­geschäfte, die nach Luftangriffen beschädigt sind.
Der letzte Einbruchsversuch im Juni 1944 scheitert und de Smedt wird kurz darauf festgenommen. Das Sonder­gericht IV bei dem Landgericht Berlin verurteilt ihn am 23. Oktober 1944 auf der Grundlage der „Volks­schädlingsverordnung“ zum Tode.
Josef de Smedt wird am 10. November 1944 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Josef de Smedt
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II 1488/1
Mitteilung des Strafgefängnisses Plötzensee über die Hinrichtung von Josef de Smedt, 10. November 1944
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep 12 C Berlin II 1488/1



