Hubert Sprengel
Er wird im Frühjahr 1935 vom französischen Nachrich­tendienst angeworben und gibt Auskunft über die Zu­sammensetzung und Bewaffnung seines früheren Regi­ments. Außerdem unternimmt er bis zu seiner Festnahme im Mai 1936 etwa 14 Erkundungsreisen in deutsche Garnisonsstädte und erstattet Bericht vor allem über die Stärke der dort liegenden Truppenverbände sowie deren Bewaffnung.
Hubert Sprengel wird vom „Volksgerichtshof“ am 6. Juli 1937 wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 27. November 1937 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Hubert Sprengel
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklage des „Volksgerichtshofs“ gegen Hubert Sprengel vom 18. März 1937
Bundesarchiv R 3018/5129
Urteil des „Volksgerichtshofs“ gegen Hubert Sprengel vom 6. Juli 1937
Bundesarchiv R 3018/5129












































































