Kurt Stangl
Er wird im März 1933 vom polnischen Geheimdienst an­geworben und gibt zunächst über die Lage und Beleg­stärke von verschiedenen Rüstungsbetrieben in der Sowjetunion Auskunft. Darüber hinaus erstattet er bis zu seiner Festnahme im März 1935 Bericht über die Beleg­stärke und Produktion deutscher Rüstungsbetriebe und wirbt weitere Personen für den Nachrichtendienst an.
Kurt Stangl wird vom „Volksgerichtshof“ am 1. Juli 1936 wegen „Landesverrats“ zum Tode verurteilt und am 13. Februar 1937 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte von Kurt Stangl
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Urteil des „Volksgerichtshofs“ gegen Kurt Stangl vom 1. Juli 1936
Bundesarchiv R 3017/35148





















































































