Hermann Stetefeld

29. September 1881, Eisenach – 7. Dezember 1939
Hermann Stetefeld

Erkennungsdienstliche Aufnahme von Hermann Stetefeld

Bundesarchiv R 3018/15263

Der in Eisenach geborene Hermann Stete­feld absolviert eine Lehre als Bäcker und fährt einige Jahre zur See. Er nimmt am Ersten Welt­krieg teil und lebt schließlich mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im thürin­gischen Ruhla.
Hermann Stete­feld wird am 16. Oktober 1939 vom 2. Senat des „Volks­gerichts­hofs” wegen Landes­verrats zum Tode verurteilt. Er wird am 7. Dezember 1939 im Straf­gefängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.
Seine ebenfalls des Landes­verrats beschul­digte Ehefrau begeht in der Haft Suizid.

Dokumente

Gefangenenkarte von Hermann Stetefeld

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Tenor des Todesurteils gegen Hermann Stetefeld, 16. Oktober 1939

Bundesarchiv R 3018/15263

Sterbeurkunde von Hermann Stetefeld vom 7. Dezember 1939

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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