Richard Stimming

26. Januar 1903, Berlin – 23. Oktober 1941
Der Arbei­ter Richard Stim­ming wird ange­klagt, Anfüh­rer einer Bande zu sein, die im nachts kriegs­bedingt verdun­kelten Berlin Raub­über­fälle und Erpres­sungen begeht.
Das Sonder­gericht II bei dem Land­gericht Berlin verur­teilt Richard Stim­ming am 19. August 1941 auf Grund­lage der am 5. Septem­ber 1939 erlas­senen „Verord­nung gegen Volks­schäd­linge” zum Tode.
Richard Stim­ming wird am 23. Okto­ber 1941 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Richard Stimming

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Richard Stimming vom 23. Oktober 1941

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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