Karel Svák
Nach der Besetzung der böhmischen Länder durch die Wehrmacht schließt sich Karel Svák der nationalen Widerstandsbewegung an. Er unterstützt eine Organisation in Brno, die für die Tschechoslowakische Legion Freiwillige wirbt, ausrüstet und mit gefälschten Papieren nach Frankreich schickt.
Karel Svák wird am 1. März 1940 festgenommen, am 27. März 1942 vom „Volksgerichtshof” wegen „Feindbegünstigung und Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verurteilt und am 18. September 1942 in Berlin-Plötzensee ermordet.
Dokumente
Gefangenenkarte des Strafgefängnisses Plötzensee von Karel Svák
Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei
Anklageschrift des „Volksgerichtshofs” gegen Karel Svák vom 12. Januar 1942
Bundesarchiv R 3017/15321
Urteil des „Volksgerichtshofs” gegen Karel Svák vom 27. März 1942
Bundesarchiv R 3017/15321
Brief von Karel Svák an seine Mutter und seine Kinder vom 10. Juli 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung
Sterbeurkunde von Karel Svák vom 18. September 1942
Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung



































