Otto Wedell

11. November 1901, Berlin – 8. September 1944
Der Ber­liner Han­dels­vertreter Otto Wedell gibt sich als Krimi­nal­beam­ter aus und ver­schafft sich als solcher von einer Geschäfts­frau 6000 Reichs­mark. Das Sonder­gericht bei dem Land­gericht Berlin verurteilt ihn am 10. August 1944 wegen „Amts­an­maßung und Erpres­sung” und Ver­stoßes gegen die „Kriegs­wirt­schafts­verord­nung” zum Tode.
Otto Wedell, der ver­hei­ratet und Vater zweier Kinder ist, wird am 8. Sep­tem­ber 1944 im Straf­gefäng­nis Berlin-Plötzen­see ermor­det.

Dokumente

Gefangenenkarte von Otto Wedell

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Otto Wedell vom 9. September 1944

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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