Rudi Wolter

4. Mai 1923, Berlin – 3. März 1942
Der Arbei­ter Rudi Wolter und der Melker Fritz Hirsch über­fallen in Berlin-Neu­kölln, wo sie beide woh­nen, den Inha­ber eines Zigar­ren­ge­schäfts und versu­chen, ihn auszu­rauben.
Das Sonder­gericht III bei dem Land­gericht Berlin verur­teilt die beiden jungen Männer am 7. August 1941 auf Grund­lage der am 5. Septem­ber 1939 erlas­senen „Verord­nung gegen Volks­schäd­linge” zum Tode. Beide werden am 3. März 1942 im Strafge­fängnis Berlin-Plötzen­see ermordet.

Dokumente

Gefangenenkarte von Rudi Wolter

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Rudi Wolter vom 3. März 1942

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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