Max Zimmermann

23. Dezember 1893, Berlin – 29. November 1943
Dem Berliner Ver­sicherungs­ange­stellten Max Zimmer­mann wird sexueller Miss­brauch von Minder­jährigen vorge­worfen, weswegen er 1943 vom Sonder­gericht bei dem Land­gericht Berlin als „Sittlich­keits­ver­brecher” zu einem unbe­kannten Strafmaß verurteilt wird.
Er wird am 29. November 1943 vom Unter­suchungs­gefängnis Berlin-Moabit in das Strafge­fängnis Plötzen­see über­führt und stirbt dort noch am gleichen Tag während der Haft.

Dokumente

Gefangenenkarte von Max Zimmermann

Landesarchiv Berlin A Rep 369 Kartei

Sterbeurkunde von Max Zimmermann vom 30. November 1943

Ancestry, Archiv zur Ahnenforschung

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